Überblick
IT-Sicherheit im Gesundheitswesen

IT-Sicherheit (KRITIS) und EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) -was kommt auf das Gesundheitswesen zu? Am 10. September liefern Experten Antworten.

Attacken auf kritische Infrastrukturen (KRITIS) sind leider längst real – nicht nur per Ransomware wie WannaCry, sondern auch ganz gezielt auf Organisationen und Bereiche wie die Krankhaus-IT. Viele Einrichtungen im Gesundheitssektor weisen große Angriffspunkte auf und sind immer noch unzureichend auf Übergriffe aus dem Netz vorbereitet.

Zudem handelt sich um eine Branche, in der tagtäglich hochgradig sensible Personendaten verarbeitet, vorgehalten und ausgetauscht werden und wo buchstäblich Leben davon abhängen, ob die Medizintechnik, heutzutage häufig eingebettet in stark vernetzte IT-Systeme, zuverlässig funktioniert.

Dies hat die Politik - mehr und mehr aber auch die Gesellschaft - erkannt und verlangt nach Mechanismen, um das Risiko so weit wie möglich zu minimieren.

EU-DSGVO und KRITIS als wichtige Maßstäbe

Ab Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung, ab Juni 2019 greift die KRITIS-Verordnung als IT-Sicherheitsgesetz für Betreiber kritischer Infrastrukturen im Gesundheitswesen. Dazu zählen u.a. Krankenhäuser, Pflegeheime, Apotheken, Arzneimittelhersteller oder medizinische Labore.

Wie aber kann man all den Anforderungen gerecht werden, glaubwürdig agieren und Vertrauen schaffen? Eine Möglichkeit bieten zertifizierte Managementsysteme, für die IT-Sicherheit insbesondere die DIN EN 80001 und die ISO/IEC 27001.

Am 10. September 2018 kommen in Berlin Experten der Branche zusammen, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren, Lösungsbeispiele zu präsentieren und aus der Praxis zu berichten. Mehr zu den Referenten und Themen sowie dem Programmablauf erfahren Sie in den kommenden Wochen auf unserer Homepage sowie im Newsletter "GUT zu wissen".

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