Herkunftsnachweise für Strom

Nachweise für Strom aus Erneuerbaren Energien (HkNR)

Die wachsende Nachfrage nach Ökostrom bzw. grünem Strom führt dazu, dass Versorgungsunternehmen für Elektrizität Ökostrom nur noch dann in der Stromkennzeichnung ausweisen dürfen, wenn sie entsprechend viele Herkunftsnachweise im Herkunftsnachweisregister (HkNR) des Umweltbundesamtes entwertet haben. Diese Ausweisung ist besonders interessant für Mischfeuerungsanlagen (z.B. Müllheizkraftwerke), die Grünstrom vermarkten möchten.

Anlagen, die keine Vergütung nach dem EEG erhalten, können für den von ihnen biogen erzeugten und ins Netz eingespeisten Strom Herkunftsnachweise beantragen. Dazu muss die Anlage im HkNR registriert sein. Die Herkunfts- und Regionalnachweis-Durchführungsverordnung (HkRNDV) regelt die genaue Durchführung und die Tätigkeiten der Umweltgutachter bei der Begutachtung im HkNR.

Als erfahrene Umweltgutachterorganisation stehen wir Ihnen kompetent zur Seite und bestätigen Ihre Anlagenregistrierung (z.B. Windkraft-, und Solaranlagen, die keine EEG-Vergütung bekommen) nach § 10 i.V.m. § 11 der HkRNDV, und bei Bedarf Herkunftsnachweise vor Ausstellung nach § 6 Abs.1 Nr. 8 HkRNDV.

Zu begutachtende Arten der Stromerzeugung :

  • Mischfeuerungsanlagen (Müllverbrennungsanlagen)
  • Pumpspeicherkraftwerke
  • Optionale Kopplung
  • Zusatzangaben zur Art und Weise der Stromerzeugung
  • Laufwasserkraftwerke
  • Anlagen mit komplexen Einspeisesituationen

Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot und beantworten Ihre Fragen zum Thema. Rufen Sie uns gerne an oder senden Sie eine Mail.